Österreichische Offiziersreiseuhr, Ende 18 Jh., in einem teilweise gravierten und feuervergoldeten Messing-gehäuse mit originalem Transportgehäuse.
Flaches weißes Emailzifferblatt mit schwarzen römischen Zahlen und Blumenmalerei, signiert: Franz Xaver Zoller in Oedenburg. Gebläute Stahlzeigern für die Zeitanzeige, eine gravierte Scheibe für die Weckzeiteinstellung.
Massives Vollplatinenwerk, Gehwerk mit Schnecke und Saite, sowie späterer Ankerhemmung und Unruhe.
Zwei Rechenschlagwerke schlagen viertelstündlich die vergangenen Viertelstunden und Stunden auf zwei Glocken (Wiener 4/4-Schlag).
Repetition der Viertel- und der Stunden durch Drücken eines Knopfes unterhalb des Griffs.
Das Weckerwerk wird an dem Vierkant zwischen VI und VII aufgezogen.
Höhe mit/ ohne Griff : 15/ 12 cm, Breite: 9cm, Tiefe: 6cm
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Nächste Uhr : Capucine Chavin
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