Hochrechteckiges Messinggehäuse, bestehend aus den beiden gegossenen und verglasten Seitenteilen, an die der Boden, die Deckplatte und die Frontplatte aus handgehämmertem und glattgefeilten Messing angeschraubt sind. Die Rückwand besteht aus handgeschmiedetem Eisen.
Auf die Deckplatte ist mit zwei Schrauben ein halbrunder Messingbügel geschraubt, in dessen Mitte der Tragegriff und darunter die Glocke aus poliertem Weißguß befestigt sind.
Gewölbtes weißes Emailzifferblatt mit schwarzen arabischen Zahlen für die Stunden und für die Viertelstunden, eingefasst von einer feinen ziselierten Lünette.
Fein gesägte Louis XVI- Zeiger, der schlichte Zeiger gibt die Weckzeit an.
In die Frontplatte sind vier Pfeiler eingenietet, die das massive Messing-achttagewerk tragen. Statt der ursprünglichen Hemmung ist es jetzt mit Zylinderhemmung und monometallischer Unruhe ausgeführt.
Das Schloßscheibenschlagwerk schlägt die halben und vollen Stunden auf die Glocke
Der Wecker wird durch Ziehen der Schnur, die rechts aus dem Gehäuse heraus hängt, aufgezogen.
Höhe mit Tragegriff 23 cm, Breite 11 cm, Tiefe 7,5 cm
Lit: Charles Allix: Carriage Clocks
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Nächste Uhr : Französische Offiziersuhr von 1840
Zurück: Französische Reiseuhr, ca. 1880
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