Wiener Biedermeier Offiziersreiseuhr von ca 1820 in einem ziselierten und feuervergoldeten Messinggehäuse.
Guillochiertes feuerverg. Zifferblatt mit schwarzen römischen Zahlen, gebläuten Stahlzeigern für die Zeitanzeige, einem blanken für die Weckzeiteinstellung.
Rundes Vollplatinenwerk,Gehwerk mit einzeln herausnehmbarem Federhaus mit Aufzugsbegrenzung, Zylinderhemmung mit monometallischer Unruhe.
Zwei Rechenschlagwerke schlagen viertelstündlich die vergangenen Viertelstunden und Stunden auf zwei Tonfedern.
Repetition der Viertel- und der Stunden durch Drücken eines Knopfes unterhalb des Griffs.
Das Weckerwerk wird an dem Vierkant zwischen VI und VII aufgezogen. |